Futtertiere


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    Als Halter von Reptilien und Amphibien müssen wir uns automatisch Gedanken über die richtige Ernährung unserer Tiere machen. Als Alternative zum Kauf oder dem Online-Versand von Futtertieren kann man sich durchaus für eine eigene Futtertierzucht entscheiden. Man sollte sich dies aber zuvor gründlich überlegen. Was man dabei berücksichtigen sollte … Wir als Halter haben uns nach den Ansprüchen unserer Tiere zu richten und nicht umgekehrt! So ist eine eigene Futtertierzucht eine ideale Lösung.


    Die Vorteile liegen auf der Hand Züchtet man selbst Futterinsekten, so hat man eine genaue Kontrolle über den Zustand und die Ernährung dieser. Wir können behaupten, dass wir unseren Reptilien ein gesundes Futter geben, füttern wir doch die Insekten reichlich mit Weizenkleie, Haferflocken, Obst und Gemüse. Beschaffen wir uns fremde Futtertiere, so wissen wir selbst nie genau was diesen zugeführt wurde.



    Chemikalien, Medikamente zur Förderung der Vermehrung und zum Wachstum?



    &Man weiß es nicht! So haben wir auch immer Futter zur Verfügung und müssen nicht um eine "teure" Bestellung oder den Kauf im Fachhandel kümmern . Der daraus resultierte Vorteil ist natürlich die Kostenersparnis. Zur Zucht legt man sich einmalig eine Zuchtgruppe der gewünschten Futtertierart zu, einen geeigneten Behälter, eventuell noch eine Heizmatte und schon kann es losgehen. Ganz so einfach ist es natürlich nicht bei allen Insekten.


    Aber zu dem Thema Kosten ist zu sagen, dass z.B. eine eigene Schabenzucht auf Dauer als absolut rentabel anzusehen ist, da sie sich sehr schnell vermehren und sie auch sehr anspruchslos sind.


    Hier mal eine kleine Anleitung für eine Heuschrecken Zucht (Wüstenheuschrecken | Wanderheuschrecken)  



    Heuschrecken-Zucht PDF


    Empfehlung

     Exo Terrra Cricket Pen large Pflegeset für max. 50 ausgewachsene Grillen

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Kommentare 2

  • Meine will nicht fressen???
    • Mmmhh... da kann ich dir jetzt so direkt noch nicht helfen, ich brauch dazu noch ein paar Angaben: Haltung (Temperatur, Luftfeuchte, Terrariumgröße). Wie lange lebt sie denn schon bei dir, wurde an der Einrichtung was geändert, wurde eine aktuelle Kotprobe genommen?